Talk about Talk

Talk about Talk

Empfehlung zu einem Angebot unseres Willow-Netzwerkes: Im neuen Format LET’S TALK ABOUT THE TALK diskutieren Gunnar Engel, Jana Highholder, Henok Worku und Anna Kaufmann über Ausschnitte aus Vorträgen vom Leitungskongress sowie vom Global Leadership Summit. Offen, ehrlich – und durchaus selbstkritisch – berichten sie über eigene Erfahrungen mit dem jeweiligen Thema. Gemeinsam überlegen sie, wie der Kerngedanke des Clips ins eigene Leben und den eigenen Gemeindekontext übertragen werden kann. Für jede der 15-minütigen Folgen ist auf der jeweiligen Seite eine PDF mit Impulsen zum Weiterdenken in der eigenen Kleingruppe oder im Leitungsteam hinterlegt. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge – sowie auf YouTube, Instagram und Facebook. Jetzt abonnieren und keine Folge verpassen! Link zu willow

Gottesdienste

Gottesdienste

Unsere Gottesdienste finden auch derzeit als reguläre Präsenzgottesdienste statt. Es gibt aufgrund der Corona Pandemie jedoch Einschränkungen. So können sich nur etwa 50 – 60 Personen im Gottesdienst-Saal aufhalten. Sollten es mehr werden, kann noch auf den unteren Saal ausgewichen werden, in den eine Tonübertragung stattfindet. Die Stühle stehen in den Sälen in einem festen Abstand, so dass der Mindestabstand zwischen den Besucherinnen und Besuchern gewahrt bleibt. Haushaltsgleiche Personen dürfen natürlich beeinander sitzen.

Leider müssen wir während der Gottesdienstes auf das gemeinsame Singen verzichten. Ein Lobpreis findet dennoch statt und wird durch die Lobpreis-Teams vorgetragen. Während des gesamten Aufenthaltes im Gemeindehaus ist eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Das Gebäude wird über den unteren Eingang betreten. Hier nehmen wir Name und Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher auf, die wir für eine notwendige Zeit aufbewahren und ggf. dem Gesundheitsamt zwecks Nachverfolgung zur Verfügung stellen müssen. Wir bitten das Gebäude nach dem Gottesdienst zügig über den Ausgang im Bistro (Garderobe) zu verlassen und sich nicht weiter auf dem  Gemeindegelände aufzuhalten.

Wir freuen uns über Euren Gottesdienstbesuch!

Osterpfad

Osterpfad

Die Christusgemeinde lädt vom 2. April (Karfreitag) bis 5. April (Ostermontag) zu einem Rundweg im Gelände hinter dem Gemeindehaus ein. Der Weg ist nur mit sehr festem Schuhwerk zu begehen, der an vielen Stellen gekappte und am Boden liegende Schwarzdorn sticht durch die normale Kunststoffsohle durch.Der Pfad ist mit Stoffstreifen markiert. Auf dem Weg am Wald entlang und in den Niederungen des Schwarzdorns zurück sind an einigen Stellen Stationen mit Texttafeln rund um Karfreitag und Ostern installiert. Holzklötze und andere Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen beim Nachspüren des gesehenen, gehörten und gefühlten ein. Vom Gemeindehaus aus betritt man nach ca. 400 Metern eine Wiese, und geht ein paar Meter rechts. Am diesem Wendepunkt kann man verweilen und noch unterschiedlich lange Rundwege absolvieren oder durch das öffentliche und Gemeindeeigene Gelände zurück. Der Weg ist nicht betreut und sollte bei Tageslicht begangen werden. Auf die EInhaltung der Abstandsregelungen ist zu achten. Zudem gelten die Regeungen des Landes Hessen zum Schutz in der Corona Pandemie auch auf dem Grundstück der Christusgemeinde.

Licht & Hoffnung

Licht & Hoffnung

Unsere Kindergottesdienst-Aktiven haben den Kindern für den Advent wunderbare Pakete geschickt. Hier seht ihr einen Vorgeschmack auf das Weihnachtsgeschenk der Kinder für unsere Gemeinde. Sie hatten in ihren Adventspaketen Puzzleteile und Bastelmaterial und eine Auswahl an Bibelstellen zum Thema Licht und Hoffnung, die sie gestalten konnten.
Diese Puzzleteile sollten eigentlich an unserem Familiennachmittag an den einzelnen Stationen ausgestellt werden und anschließend zusammen gesetzt und der Gemeinde geschenkt werden. Nun kam alles etwas anders… Hier seht ihr erste kleine Eindrücke und könnt das Gesamtkunstwerk hoffentlich in der Christvesper bewundern.
Vielen Dank und großes Kompliment an die Maler und euch viel Freude damit!

Christvesper

Christvesper

Bitte im Vorfeld mit Namen, Adresse und Telefonnummer bei Arno Backhaus anmelden unter Arno.Backhaus@cidnet.de. In Calden-Meimbressen feiert am 24.12.2020 die Christusgemeinde am Airport an der frischen Luft und versammelt sich um 16 Uhr auf der Wiese vor dem Gemeindezentrum. Die 30minütige Christvesper richtet sich an alle Generationen. Für die Jüngeren wird eine Weihnachtsgeschichte vorgetragen, die mit Bildern an der Wand des Gemeindezentrums gezeigt wird. In der Freiluft-Christvesper wird auch eine Feuerschale zum Einsatz kommen. Für ältere Mitbürger werden Stühle aufgestellt. Bei Bedarf bitte Kissen oder Decken, und bei Regen bitte Schirm, mitbringen. Wir bitten auch auf dem Außengelände um das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Für eine ggf. erfordlerliche Nachverfolgung werden wir die Kontaktdaten aller Besucher erfassen. Die Kollekte ist bestimmt für Beit Al Liqa‘ – einem Kinder- und Jugendzentrum in Bethlehem.

Haustürbesuch

Haustürbesuch

Am Mittwoch, dem 2.12.2020 besuchte ein Team der Christusgemeinde am Airport mehr als 40 Senioren an den Haustüren. Die sieben Mitarbeiter hatten vorher aus 6 kg Mehl gemeinsam Plätzchen gebacken, liebevoll verziert und verpackt und das Präsent mit Text und Grußkarte versehen. Es war der neunte Besuch in diesem Jahr. 

Jeden ersten Mittwoch im Monat, an dem, unter nicht-Corona bedingten Umständen, der Seniorenkreis stattgefunden hätte, besuchten die Mitarbeiter die Senioren an den Haustüren mit unterschiedlichen Besuchsideen. Angefangen hatte es im April mit einem Gugelhupf und einer Primel, gefolgt von einer  Rose mit Grußkarte, einer Fotoaktion an der Haustüre, einem Lavendelsäckchen, einer Sonnenblume und einem Telefonanruf. 

Die Idee hinter den Kontaktbesuchen war, älteren Menschen in der Corona Zeit zu zeigen, dass sie trotz aller Einschränkungen nicht vergessen sind.

Bei einer der letzten Besuche meinte einer der Senioren „Dass sie uns anfangs persönlich besucht haben, fand ich sehr nett. Aber ich hätte nie gedacht, dass sie das neun Monate durchhalten. Dafür danke ich ihnen von Herzen“. Die Freude und die Dankbarkeit der Senioren motiviert das Team die Besuchsaktionen mit kreativen Ideen auch im neuen Jahr fortzusetzen, bis es wieder Treffen vor Ort im Gemeindezentrum gibt.

Kinder: noch kein Gottesdienst

Kinder: noch kein Gottesdienst

Leider können wir wegen der bis zu den hessischen Sommerferien andauernden corona-bedingten Einschränkungen immer noch keinen Kindergottesdienst anbieten. Wir gehen davon aus, dass es erst nach den Sommerferien mit dem Schulanfängergottesdienst am 23. August wieder losgehen kann, familienfreundliche Gottesdienste mit einem Kinderbegleitprogramm anzubieten. Das ist sehr traurig, weil wir die Kinder in unserem Haus und bei den Gottesdiensten als große Bereicherung empfinden und sie grade sehr vermissen. Wir hoffen, alle bald wieder unter dem großen bunten Segensschirm zu sehen!

Merk(ens)würdige Ankunft

Merk(ens)würdige Ankunft

Ein Beitrag von Arno Backhaus – Als Jesus damals aus der Unendlichkeit auf unseren Globus blickte, und sah, dass wir Menschen ohne Orientierung waren, unsere Rechnungen noch nicht bezahlt hatten, der Dreck noch nicht weggekehrt war, sagte er zu Gott und dem Heiligen Geist: „Da muss einer runter, ich gehe! Die brauchen ein Navigationssystem für ihre Beziehungen. Die sind total verschuldet, die brauchen jemanden, der ihre Rechnungen zahlt. Der Dreck häuft sich bis zum Himmel, ich kehre ihren Dreck weg. Aber nur denen, die zulassen, dass ich sie bekehre.“ Und Gott sagte „Ist dir klar, du wirst dein blaues Wunder erleben!“ „Ich geh trotzdem“ sagte Jesus und Gott sagte „Ich geh mit dir“. Und so machte Jesus sich auf den mühsamen Weg in unsere Herzen, Köpfe, Hände und Füße. Aber die meisten waren so beschäftigt, dass sie ihn nicht reinließen in die Herbergen und Guten Stuben. Ein Schattendasein im Stall, am Rand der Gesellschaft, ließ man ihm. „Das kann unmöglich Gott sein, der im Stall geboren wird,“ sagten die Leute. Das ist unter seiner Würde. So stellen wir uns Gott nicht vor. Aber Gott lächelte sanft. Er war wie immer für eine Überraschung gut. Ist ja auch logisch, wie will eine Ameise den Oberförster verstehen?!  

Darf ich mit Gott (ver)handeln?

Darf ich mit Gott (ver)handeln?

Ein Beitrag von Arno Backhaus – Wenn ich Gebete in Gottesdiensten erlebe, erfahre ich immer wieder, wie kultiviert wir mit Gott umgehen, welche wohlformulierten, unter jeden Teppich passenden Vokabeln wir benutzen. Die haben keine Ecken und Kanten, die sind wohl abgerundet, passen in jede Schublade. Bei uns ist vieles so kontrolliert, läuft erst über den Verstand und dann reden wir, wenn überhaupt, im Abstand mit Gott.  

Die Bibel aber berichtet öfters davon, wie menschlich manche mit Gott umgehen. Sie klagen Gott an „Wo warst du?“, „Warum schweigst du?“, „Ich erfahre dich nicht mehr!“. Manche biblischen Figuren handeln sogar mit Gott. Sie fordern ihn heraus. Irgendwie habe ich den Eindruck, Gott und der Mensch sind mehr miteinander verwoben im ganz normalen Alltag. Mindestens in der Zeit von der die Bibel berichtet. Gott ist näher dran am Geschehen. Und im Alltag fliegen dann auch mal die Fetzen, da wird nicht lang an Worten gefeilt, da kommt was aus dem Bauch und dem Herzen, so wie es drinsteckt, ungefiltert. 

Und das merkwürdige, des Merkens würdige, Gott lässt mit sich handeln, lässt sich hinterfragen. Er geht auf den Menschen ein, der ihm, dem scheinbar unnahbaren Gott, Ratschläge der Verhaltensänderung gibt. Unvorstellbar, Gott ist beweglicher und flexibler als manche denken. In Vers 14 im 2. Buch Mose können wir lesen „Da ließ sich der Herr zur Änderung seines Sinnes im Blick auf das Unheil umstimmen, das er seinem Volk zugedacht hatte.“ 

Das wär’s doch, mit Gott im Alltag verhandeln. So, als wäre er nicht nur sonntags bei uns in der Kirche, sondern auch bei der Reifenpanne auf dem Weg in den Urlaub, in meinem HomeOffice während der Corona-Krise, beim Elternabend „im kleinen Kreis“, in der Chefetage, wenn ich gerade die Entlassungspapiere abhole, bei…ach, Ihr wisst schon. Gemeindeleben.

Wir fahren wieder hoch…

Wir fahren wieder hoch…

Passt ja auch irgendwie, demnächst ist Christi Himmelfahrt. Hier fahren wir unsere Gemeinde wieder hoch… aber sanft. Die Hessische Landesregierung hat Zusammenkünfte zur Religionsausübung wieder erlaubt. Unter strengen Bedingung. 

Wir beginnen am kommenden Sonntag wieder mit Gottesdiensten in unserem schönen Gemeindehaus. Diese Gottesdienste werden vorerst deutlich zurückhaltender ausfallen. Wir möchten mit Euch beten und lobpreisen und wir möchte gemeinsam die Predigt hören. Allerdings müssen wir vorerst noch auf das Kinderprogramm verzichten und wir werden in großem Abstand voneinander sitzen. Es wird kein Kaffee und keinen Tee und erst recht kein Mittagessen nach dem Gottesdienst geben. Wir öffnen das Gemeindehaus gegen 9:45 Uhr und werden Euch nach dem Gottesdienst – gegen 11 Uhr – höflich bitten, das Gebäude wieder zu verlassen.

In Folge des „live- (oder life) – Gottesdienstes wird der Podcast der Predigt leider noch nicht um 10 Uhr – aber am Nachmittag zur Verfügung stehen. 

Anke Golek: „In unserer Januarsitzung hatten wir als Älteste die Themen für die ersten Monate 2020 bewegt und ausgewählt. Die Reihe im Mai vor Pfingsten nannten wir „Krisen bewältigen“. An eine derartige Entwicklung mit weitreichenden Kontaktsperren, Einschränkungen und herausfordernden Situationen für uns alle dachten wir derzeit keinesfalls.“

Zum 10. Mai 2020 dürfen wir nun unter besonderen Vorkehrungen wieder beginnen, Gottesdienste zu feiern! Wie schön! Mit Psalm 16 wird Anke Golek mit uns in das Thema starten. Den Podcast findet Ihr ab Nachmittag hier: http://cgaa.de/sermons