Gottesdienste

Gottesdienste

Unsere Gottesdienste finden auch derzeit als reguläre Präsenzgottesdienste statt. Es gibt aufgrund der Corona Pandemie jedoch Einschränkungen. So können sich nur etwa 50 – 60 Personen im Gottesdienst-Saal aufhalten. Sollten es mehr werden, kann noch auf den unteren Saal ausgewichen werden, in den eine Tonübertragung stattfindet. Die Stühle stehen in den Sälen in einem festen Abstand, so dass der Mindestabstand zwischen den Besucherinnen und Besuchern gewahrt bleibt. Haushaltsgleiche Personen dürfen natürlich beeinander sitzen.

Leider müssen wir während der Gottesdienstes auf das gemeinsame Singen verzichten. Ein Lobpreis findet dennoch statt und wird durch die Lobpreis-Teams vorgetragen. Während des gesamten Aufenthaltes im Gemeindehaus ist eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Das Gebäude wird über den unteren Eingang betreten. Hier nehmen wir Name und Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher auf, die wir für eine notwendige Zeit aufbewahren und ggf. dem Gesundheitsamt zwecks Nachverfolgung zur Verfügung stellen müssen. Wir bitten das Gebäude nach dem Gottesdienst zügig über den Ausgang im Bistro (Garderobe) zu verlassen und sich nicht weiter auf dem  Gemeindegelände aufzuhalten.

Wir freuen uns über Euren Gottesdienstbesuch!

Osterpfad

Osterpfad

Die Christusgemeinde lädt vom 2. April (Karfreitag) bis 5. April (Ostermontag) zu einem Rundweg im Gelände hinter dem Gemeindehaus ein. Der Weg ist nur mit sehr festem Schuhwerk zu begehen, der an vielen Stellen gekappte und am Boden liegende Schwarzdorn sticht durch die normale Kunststoffsohle durch.Der Pfad ist mit Stoffstreifen markiert. Auf dem Weg am Wald entlang und in den Niederungen des Schwarzdorns zurück sind an einigen Stellen Stationen mit Texttafeln rund um Karfreitag und Ostern installiert. Holzklötze und andere Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen beim Nachspüren des gesehenen, gehörten und gefühlten ein. Vom Gemeindehaus aus betritt man nach ca. 400 Metern eine Wiese, und geht ein paar Meter rechts. Am diesem Wendepunkt kann man verweilen und noch unterschiedlich lange Rundwege absolvieren oder durch das öffentliche und Gemeindeeigene Gelände zurück. Der Weg ist nicht betreut und sollte bei Tageslicht begangen werden. Auf die EInhaltung der Abstandsregelungen ist zu achten. Zudem gelten die Regeungen des Landes Hessen zum Schutz in der Corona Pandemie auch auf dem Grundstück der Christusgemeinde.

Licht & Hoffnung

Licht & Hoffnung

Unsere Kindergottesdienst-Aktiven haben den Kindern für den Advent wunderbare Pakete geschickt. Hier seht ihr einen Vorgeschmack auf das Weihnachtsgeschenk der Kinder für unsere Gemeinde. Sie hatten in ihren Adventspaketen Puzzleteile und Bastelmaterial und eine Auswahl an Bibelstellen zum Thema Licht und Hoffnung, die sie gestalten konnten.
Diese Puzzleteile sollten eigentlich an unserem Familiennachmittag an den einzelnen Stationen ausgestellt werden und anschließend zusammen gesetzt und der Gemeinde geschenkt werden. Nun kam alles etwas anders… Hier seht ihr erste kleine Eindrücke und könnt das Gesamtkunstwerk hoffentlich in der Christvesper bewundern.
Vielen Dank und großes Kompliment an die Maler und euch viel Freude damit!

Christvesper

Christvesper

Bitte im Vorfeld mit Namen, Adresse und Telefonnummer bei Arno Backhaus anmelden unter Arno.Backhaus@cidnet.de. In Calden-Meimbressen feiert am 24.12.2020 die Christusgemeinde am Airport an der frischen Luft und versammelt sich um 16 Uhr auf der Wiese vor dem Gemeindezentrum. Die 30minütige Christvesper richtet sich an alle Generationen. Für die Jüngeren wird eine Weihnachtsgeschichte vorgetragen, die mit Bildern an der Wand des Gemeindezentrums gezeigt wird. In der Freiluft-Christvesper wird auch eine Feuerschale zum Einsatz kommen. Für ältere Mitbürger werden Stühle aufgestellt. Bei Bedarf bitte Kissen oder Decken, und bei Regen bitte Schirm, mitbringen. Wir bitten auch auf dem Außengelände um das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Für eine ggf. erfordlerliche Nachverfolgung werden wir die Kontaktdaten aller Besucher erfassen. Die Kollekte ist bestimmt für Beit Al Liqa‘ – einem Kinder- und Jugendzentrum in Bethlehem.

Haustürbesuch

Haustürbesuch

Am Mittwoch, dem 2.12.2020 besuchte ein Team der Christusgemeinde am Airport mehr als 40 Senioren an den Haustüren. Die sieben Mitarbeiter hatten vorher aus 6 kg Mehl gemeinsam Plätzchen gebacken, liebevoll verziert und verpackt und das Präsent mit Text und Grußkarte versehen. Es war der neunte Besuch in diesem Jahr. 

Jeden ersten Mittwoch im Monat, an dem, unter nicht-Corona bedingten Umständen, der Seniorenkreis stattgefunden hätte, besuchten die Mitarbeiter die Senioren an den Haustüren mit unterschiedlichen Besuchsideen. Angefangen hatte es im April mit einem Gugelhupf und einer Primel, gefolgt von einer  Rose mit Grußkarte, einer Fotoaktion an der Haustüre, einem Lavendelsäckchen, einer Sonnenblume und einem Telefonanruf. 

Die Idee hinter den Kontaktbesuchen war, älteren Menschen in der Corona Zeit zu zeigen, dass sie trotz aller Einschränkungen nicht vergessen sind.

Bei einer der letzten Besuche meinte einer der Senioren „Dass sie uns anfangs persönlich besucht haben, fand ich sehr nett. Aber ich hätte nie gedacht, dass sie das neun Monate durchhalten. Dafür danke ich ihnen von Herzen“. Die Freude und die Dankbarkeit der Senioren motiviert das Team die Besuchsaktionen mit kreativen Ideen auch im neuen Jahr fortzusetzen, bis es wieder Treffen vor Ort im Gemeindezentrum gibt.

Ist Gott der Urheber …?

Ist Gott der Urheber …?

Ist Gott der Urheber der Corona-Pandemie?

Gottes Gedanken sind so viel anders als unsere Gedanken. Deshalb will ich zu dieser Frage kein einfaches Ja oder Nein sagen. Als Jesus seinen Jüngern ankündigt, dass er sterben müsse, ist Petrus ganz entsetzt und ruft: „Nein Herr, schone dich selbst, das verhüte Gott“. Jesu Antwort: „Du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.“ Gott allein weiß was wirklich gut ist.

Hier der Versuch einer Antwort auf die drei in der aktuellen Diskussion oft genannten Argumente. Wobei manche Antwort wohl eher eine Fragestellung an uns ist. (Schreibt mir doch, wenn Ihr es anders seht)

Gott ist die Liebe. Aus diesem Grunde kann die Corona-Pandemie nicht von Ihm sein. 

Ja, Gott ist die Liebe, seine Barmherzigkeit ist unendlich. Aber kann die Liebe tatenlos zusehen, wie seine geliebten Kinder in Schuld und Sünde auf ewig verloren gehen? Kann es nicht sein, dass diese große Liebe alles in Bewegung setzt um die Menschen zu retten?

Der Virus ist eine reine Naturkatastrophe. Gott hat damit nichts zu tun.

Ist das denkbar, dass auf dieser Welt etwas geschieht, das außerhalb der Kontrolle Gottes wäre? Wo doch kein Sperling vom Dach fällt ohne seinen Willen. Wenn Gott nicht mehr allmächtig, allwissend und allgegenwärtig ist, dann hat auch Beten und Bitten keinen Sinn. Er könnte ja doch  nicht helfen.

Die Corona-Pandemie ist eine Strafe Gottes.

Sicher, sowohl im AT als auch im NT ist oft von Strafe die Rede. Aber die Wirkliche Strafe ist doch für immer von Gott getrennt zu sein. Ich würde lieber von einem lauten Rufen Gottes sprechen. Er ruft die, die ihn nicht kennen: „Kommt heraus aus eurer Sinnlosigkeit, der Vater im Himmel wartet mit offenen  Armen.“ Uns Christen ruft er ebenfalls: „Seid Hoffnungsträger, seid Licht in der Dunkelheit, tretet in den Riss wie Mose und betet für die Menschen.“

Es ist zwar nicht alles, was geschieht, einfach Gottes Wille“. Aber es geschieht schließlich doch nichts ohne Gottes Willen“. Gewiss ist, dass keine irdische Macht uns anrühren kann ohne Gottes Willen, und dass Gefahr und Not uns nur näher zu Gott treibt. Das Leiden muss getragen werden, damit es vorübergeht. Entweder die Welt muss es tragen und daran zu Grunde gehen, oder es fällt auf Christus und wird in ihm überwunden. So leidet Christus stellvertretend für die Welt. Allein sein Leiden ist erlösendes Leiden. Aber auch die Gemeinde weiß nun, dass das Leiden der Welt einen Träger sucht. So fällt in der Nachfolge Christi das Leiden auf sie, und sie trägt es, indem sie selbst von Christus getragen ist. Stellvertretend steht die Gemeinde Jesu Christi für die Welt vor Gott, indem sie nachfolgt unter dem Kreuz. (Bonhoeffer)

von Karl-Heinz Fisseler

Deutschland betet gemeinsam

Deutschland betet gemeinsam
In einer Zeit wie dieser, muss ein Ruck durch unser Land gehen. Wie wäre es, wenn sich Hunderttausende in Deutschland zeitgleich zum Gebet versammeln würden? Das wollen wir tun.
Am Mittwoch, den 8. April, beginnt das jüdische Pessachfest. Das Volk Israel denkt daran, wie Gott es durch Plagen hindurch aus der Gefangenschaft befreit hat. Wir rufen dazu auf, an diesem Tag von 17:00 bis 18:30 Uhr gemeinsam zu beten: für Kranke und Gesunde, für alle, die jetzt wichtige Dienste leisten. Für unser Land! Wir beten gemeinsam! Online! Aus unseren Häusern und Wohnungen! Verbundenheit statt Isolation – Hoffnung statt Angst. Unser Land braucht Gottes Hilfe und wir wollen ein deutlich sichtbares Zeichen setzen. Sind Sie dabei?
Verbunden im Herzen und online über den Livestream von „Deutschland betet gemeinsam“ versammeln sich Leiter und Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zum gemeinsamen Gebet für unser Land. Ein Zeichen gegen Antisemitismus. Ein Zeichen gegen Hoffnungslosigkeit.
Wir beten gemeinsam!

Keine Distanz

Keine Distanz

Gott ist an Sozialkontakten interessiert 

Schon seit einigen Wochen kann man immer wieder beobachten, wie Handseife, Nudeln und Klopapier aus den Regalen verschwinden. Die Läden werden leergekauft. Die Menschen horten Vorräte, um sich auf schwierige Zeiten vorzubereiten. 

Von Vorbereitung schreibt schon der Psalmist in Psalm 90, 12: „Lehre uns Herr, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ 

Eine viel größere Krise als die aktuelle steht uns ja allen noch bevor. Früher oder später. Wenn wir am Ende unseres Lebens angekommen sind, ob durch den Corona Virus, andere Krankheiten, einen Unfall, oder auch, weil unser Leben im Alter zu Ende geht.   

Gott macht uns keine Angst mit dem Tod, er will, dass wir klug und intelligent werden, dass wir unseren Kopf einsetzen und das Ende nicht einfach so auf uns zukommen lassen. Gott ist an Sozialkontakten interessiert, er möchte eine Ewigkeit mit uns gemeinsam verbringen. 

Weil aber Gott ein Gentleman ist, zwingt er keinen dazu. Er lädt uns ein, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Er will uns trösten und ermutigen. Gerade in Zeiten in denen wir Sozialkontakte weitgehendst  vermeiden sollen, könnten wir doch vermehrt göttlichen Kontakt suchen.

Nimm dir doch mal eine Bibel und lies täglich einen Psalm, sprich mit Gott, danke ihm, klage ihm dein Leid, bitte Gott um Beistand, bete für deine Angehörigen, Nachbarn, Arbeitskollegen, für Politiker und für die vielen Flüchtlinge weltweit.

von Arno Backhaus

Spiel und Spaß

Spiel und Spaß

„Am Schönsten ist es im Winter“, sagt Noah und schmeißt sich mit Schwung ins überfüllte Bällebad. Er ist Stammgast im Winterspielplatz und denkt beim Winter vor allem an Spiel und Spaß im Winterspielplatz. Jedes Jahr im Winter öffnet die Christusgemeinde am Airport in Calden-Meimbressen ihre Türen für Eltern und ihre Kinder. Große Räume werden mit Spielteppichen ausgelegt und unterschiedlichste Spielgeräte zur Verfügung gestellt. Für Eltern bietet diese Art von Indoor-Spielplätzen Entlastung. Die Kinder haben vor allem Spaß und können nach Lust und Laune spielen.  Gleichzeitig finden viele Begegnungen zwischen kleinen und großen Besuchern des Winterspielplatzes statt.

Wir haben einen großen Actionbereich: das Bällebad und Trampolin, der Kicker, die Kinder-Kochecke, jede Menge Duplosteine, eine Rutsche, Bobby-Cars, die Kuschel-Ecke, der Elch und viele andere Spielgeräte warten darauf, von den Kindern in Betrieb genommen zu werden. Zudem gibt es einen Bereich mit Zelten, Kostümen, Schminken und einen Raum der Stille für Kleinstkinder und Babys. Und natürlich auch Inseln zum Ausruhen, Basteln, Kuscheln und Lesen.

Zielgruppe sind immer Kinder und deren Mütter, Väter oder andere volljährige Begleitpersonen. Wie bei normalen Spielplätzen auch, bleibt die Aufsichtspflicht bei der Begleitperson. Parks und Spielplätze sind im Winter nicht benutzbar. Zuhause fällt einem die Ecke auf den Kopf. Der Winterspielplatz ist ein Ort, an dem Familien mit kleinen Kindern in der kalten Jahreszeit einen warmen Raum zum Spielen, Toben und Kaffeetrinken finden.

  • Der Winterspielplatz ist für die Besucher kostenlos
  • und für Vorschulkinder von 0 bis 6 Jahren gedacht.
  • Mitzubringen sind lediglich Hausschuhe (für die Kinder).
  • Wir bieten, gegen eine Spende, Kaffee, Tee, kalte Getränke und etwas Kuchen an.
  • Ein Imbiss kann gerne mitgebracht werden.

Nicht nur die Kinder sollen sich wohlfühlen. Auch deren Mütter, Väter und andere Begleitpersonen sollen einen Ort haben, an dem sie andere Menschen treffen können, sich austauschen können und ein wenig zur Ruhe kommen dürfen.

Wir freuen uns auf Euch  

Ab Montag, dem 27.1.2020 bis zum 2.3.2020 jeden Montag von 15 bis 17.30 Uhr (27.1. / 3.2. / 10.2. / 17.2. / 24.2. / 2.3.)